Kaufberatung Smartphones: Worauf sollte man achten?
Wenn es nicht einfach nur ein Handy zum bloßen Telefonieren sein soll, wäre ein Smartphone sicherlich das richtige. Viele dieser vielseitigen internetfähigen Alleskönner verfügen über eine Bedienung per Touchscreen und ein einigermaßen großes Display. Einige Smartphones besitzen sogar eine richtige Tastatur, um zum Beispiel die Nachrichten schneller tippen zu können. Das prägnanteste Detail an diesen Geräten besteht darin, dass eine Internetverbindung von jedem Ort aus möglich ist. So können schnell einmal die E-Mails bearbeitet werden, nach einem passenden Hotel oder Restaurant in der Nähe gefahndet werden oder der aktuelle Wetterbericht angezeigt werden. Verschiedene Apps, die vorher auf das Handy geladen wurden, führen schnell und ohne Umwege an die passenden Informationsquellen.
Als Navigationsgerät eignet sich das Smartphone mit Hilfe der richtigen Software und des richtigen Software – Wissen‘s ebenfalls hervorragend, wobei dieses sowohl im Fahrzeug als auch zu Fuß eingesetzt werden kann. Hierbei werden dann auch gleich im Zuge einer Stadtbesichtigung die sich hier befindlichen Sehenswürdigkeiten aufgezeigt. Selbstverständlich kann das Smartphone auch brillante Fotos in hervorragender Auflösung anfertigen und kleine Filme produzieren. Aber auch als Musikbox mit einer umfangreichen Auswahl an Lieblingsstücken kann das Smartphone eingesetzt werden. Ebenso ist ein derartiges Handy mit einem Radioempfang ausgestattet. Die Größe des Monitors ist zwar nicht so gewaltig, Filme können jedoch trotzdem angesehen werden, um beispielsweise die Zeit beim Warten zu verkürzen. Ebenso sind einige interessante Spiele als Zeitvertreib hervorragend geeignet. Die exzellente Bildqualität der meisten dieser Alleskönner lässt eine blendfreie Sicht und einen optimalen Betrachtungswinkel zu.Nicht zuletzt kann mit einem Smartphone auch telefoniert werden, wobei sich ein Telefongespräch mit realem Klingelton ankündigt. Dieser ist frei wählbar oder kann sogar als selbst komponiertes Stück ins Handy gestellt werden. Die Akkus halten immer länger, die Speicherkapazität wird immer höher, die Tiefe eines solchen Gerätes wird immer flacher. Und auch die Geschwindigkeit wird immer schneller. Auf diese Weise ist das Unterhaltungs- und Informationsprogramm stets dabei. Um all diese Kriterien optimal zu erhalten, sollte zunächst überlegt werden, welche eigenen Wünsche und Voraussetzungen an ein solches Smartphone gestellt werden. Ein sorgfältiges Recherchieren im Internet und ein Vergleich der verschiedenen Geräte können dabei sehr hilfreich sein. Letzten Endes ist es ja schließlich auch eine Preisfrage, wobei die verschiedenen Modelle erhebliche Unterschiede aufweisen.
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Ubuntu abspecken?
nope, is nicht (ok, also die installations-cd bootet einen, aber den
wirst du wohl nicht verwenden können). du hast eben die auswahl aus
mehreren sourcen (kerneln) und kannst den nehmen, der dir am besten
gefällt (also die sourcen, keine fertigen kernel). diesen kannst du
nach belieben modifizieren und musst den dann backen und einbinden.
auf der homepage, unter docs, gibts auch noch das handbuch für eine
installation (da gibts jetzt auch nen grafischen installer, glaube
ich, hab ich aber noch nicht verwendet). wenn du genau danach
vorgehst, ist die installation eigentlich ein kinderspiel. die
installation ist eigentlich das langwierige (wenn du alles nochmal
neu bauen lässt, was aber bei stage-3 auf deine arch abgestimmt nicht
wirklich notwendig ist), aber wenns dann erstmal läuft, hast du ein
schönes minimalisiertes system, was du nach belieben erweitern
kannst.
der eigentlich vorteil von gentoo allerdings, liegt in den useflags -
flavors bei bsd – mit denen du dann bestimmen kannst, was deine
software kann und dementsprechend werden dann auch die abhänigkeiten
aufgelöst; das entfällt allerdings bei den paketen. nachdem du dir
dann _dein_ system nach _deinen_ wünschen (hier kommen die useflags
wieder zum tragen) zusammengestellt hast, hast du eigentlich auch nur
wirklich das drauf, was _du_ brauchst, weil _du_ die konfiguration
deiner pakete steuern kannst. das ist das schöne bei gentoo, wenn dir
ein feature in der software fehlt, einfach das useflag aktivieren und
neu bauen, portage löst die abhänigkeiten und du musst dir nicht erst
die sourcen ziehen, abhängigkeiten beachten, pakete alle selber bauen
etc. software-erweiterung ist meist mit nur einer zeile getan (bspw.
neues php-feature, useflag rein und los
). also gentoo ist eher was
für die leute, die viel selber bestimmen wollen und eigentlich
minimalen aufwand haben möchten. wenn du genaueres wissen möchtest,
dann schau dich am besten bei denen auf der docs-seite um, da ist so
ziemlich alles festgehalten, was gentoo von anderen distris
unterscheidet und dadurch so flexibel macht (wenn man portage mit
useflags nutzt, und nicht nur fertige pakete aus der tüte nimmt
).
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