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Im Netz bestens geschützt – Virenscanner im Test

Viren­scan­ner ist nicht gle­ich Viren­scan­ner, aber ohne einen solchen geht heute im Inter­net in puncto Sicher­heit grund­sät­zlich rein gar nichts mehr. Viren, Würmer, Tro­janer und andere Gefahren lauern im World Wide Web mit­tler­weile in jeder virtuellen Ecke. Daher sollte jeder PC mit einem zuver­läs­si­gen Viren­schutz aus­ges­tat­tet sein — egal wie sel­ten oder in welchem pri­vaten oder geschäftlichen Umfang er genutzt wird.

Das Gute daran: Viren­scan­ner gibt es sowohl kosten­los, als auch kostenpflichtig. Doch was sind die Unter­schiede? Wovor schützen uns kostenpflichtige Scan­ner, vor dem uns kosten­lose Free­ware nicht schützt? Welche Viren­scan­ner sind übergreifend die besten und empfehlenswerten? Und warum ist das im Einzelfall so?

Die drei besten kosten­losen Antiviren­pro­gramme
Bei kosten­losen Viren­schutzpro­gram­men han­delt es sich meis­tens um abge­speckte Free­ware­ver­sio­nen, die sich nur auf­grund ihres eingeschränk­ten Bekämp­fung­sum­fanges von den kostenpflichti­gen Pro­gram­men unter­schei­den. In den meis­ten Fällen bieten sie den Nutzern einen kom­fort­ablen Run­dum­schutz, der gewöhn­liche Vire­narten – beispiel­sweise Viren, Addware, Spam und Tro­janer – auf­spürt und auch direkt beseit­igt. Etwas anspruchsvollere Bekämp­fungs– und Schutzarbeiten lassen sich mit diesen aber nicht durch­führen. Die drei besten kosten­losen Viren­scan­ner sind zurzeit die Antivir-Programme von Avast, Avira und AGV. Alle drei Pro­gramme unter­schei­den sich in ihrem groben Funk­tion­sum­fang eigentlich kaum voneinander.

Alle Tools beseit­i­gen übliche Vire­narten und zeigen auch Gefahren an, die nur mit den Funk­tio­nen einer kostenpflichti­gen Vol­lver­sion beseit­igt wer­den kön­nen. Diese lässt sich aber bei allen drei Her­stellern 30 Tage kosten­los testen. Zudem schützen alle Pro­gramme her­vor­ra­gend während des Sur­fens im Inter­net im Hin­ter­grund und lassen sich sehr indi­vidu­ell kon­fig­uri­eren und kinder­le­icht bedi­enen. Eben­falls überzeu­gen kön­nen alle drei Scan­ner durch ihre Aktu­al­ität, denn die Soft­ware — und somit auch die Viren­daten­banken — wer­den so oft wie nötig aktualisiert.

Die drei besten kostenpflichti­gen Viren­scan­ner
Natür­lich kön­nen auch alle drei Scan­ner in der kostenpflichti­gen Ver­sion auf ganzer Funk­tion­sebene überzeu­gen. Besser punk­ten kön­nen hier aber die umfan­gre­ichen Vol­lver­sio­nen von Kasper­sky, AGV und Trend Micro Tita­nium. Alle drei Vari­anten der Internet-Security schützen nicht nur, wie die oben vorgestellte kosten­lose Free­ware, umfan­gre­ich vor gewöhn­lichen Viren, son­dern auch vor Gefahren, die durch Mal­ware, Spy­ware und Phish­ing entste­hen kön­nen. Die Benutze­r­ober­flächen sind dabei übergreifend enorm ein­fach zu bedi­enen, sodass sich alle drei Tools auch von Neulin­gen und PC-Laien bedi­enen lassen. Hinzu kom­men bei Kasper­sky und AGV ein Nutzungsrecht für bis zu drei PCs mit nur einer erwor­be­nen Lizenz, eine hochmod­erne und ver­lässliche Fire­wall und regelmäßige Updates. In Sachen Aktu­al­ität fällt aber ganz beson­ders der Scan­ner der Marke Trend Micro Tita­nium auf, der über einen erhöhten Schutz durch die neuar­ti­gen Echtzeitup­dates bietet.

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    Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - June 6, 2011 at 7:04 am

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    Die 5 besten Android Apps fürs Business

    Bisher überwiegen die Apps zur Unter­hal­tung im Android Mar­ket. Wer nach brauch­baren Busi­ness–Apps sucht, der tut sich eher schwer. Mit­tler­weile sind einige gute und nüt­zliche Business-Apps für Android-Smartphones hinzugekommen.

    Die fünf besten Business-Apps wer­den nun vorgestellt.

    Doc­u­ments to go
    Mit dieser App ist es möglich, Word– und Excel-Dateien anzuzeigen. In der Bezahlver­sion sind zudem weit­ere Funk­tio­nen enthal­ten. Dazu zählen die Anzeige von PowerPoint-Präsentationen, das Bear­beiten von Word-Dokumenten und die Unter­stützung für PDF-Dateien.

    Wer viel schreibt oder seine Texte und Tabellen unter­wegs bear­beiten möchte, für den stellt Doc­u­ments to go ein sehr prak­tis­ches Pro­gramm dar. Texte lassen sich beliebig for­matieren, schreiben, mit Kom­mentaren verse­hen, mit Hyper­links verse­hen oder sogar mit kom­plexen Formeln bestücken. Doc­u­ments to go bietet umfassende Office-Funktionen für das Android-Smartphone.
    Die Lite-Version ist kosten­los im Android-Market erhältlich. Für die Pro-Variante wer­den 14,99 US-Dollar fällig.

    Drop­box
    Drop­box ist eine der prak­tis­chsten Android-Apps überhaupt. Zwar ist der eigentliche Funk­tion­sum­fang rel­a­tiv ger­ing, den­noch bietet das Pro­gramm eine sehr nüt­zliche Funk­tion der Daten­syn­chro­nisierung.
    Mit Drop­box besteht die Möglichkeit, Daten vom PC auf das Handy oder ander­sherum zu übertra­gen bzw. zu syn­chro­nisieren. Der Daten­ab­gle­ich folgt dabei zeit­nah. Somit ste­hen die einzel­nen Dateien jew­eils auf bei­den Sys­te­men zur Ver­fü­gung.
    Mit Drop­box lassen sich Fotos, Videos, Texte oder Audio-Dateien ein­fach und bequem hochladen. Am PC wählt der Nutzer einen entsprechen­den Ord­ner zur Syn­chro­ni­sa­tion aus. Dort zieht man die entsprechen­den Dateien rein und schon sind diese auch auf dem Smart­phone ver­füg­bar – ein­facher geht es nicht.
    2 GB Spe­icher sind kosten­los. Mehr Spe­icher­platz gibt es gegen Bezahlung. Allerd­ings sollte diese Daten­menge aus­re­ichend sein – der Upload vom Handy aus dauert bei größeren Daten entsprechend länger.
    Vor der Ver­wen­dung ist eine kurze und kosten­lose Reg­istrierung nötig.

    Zeit­er­fas­sung
    Die App Zeit­er­fas­sung ist vor allem für Anwen­der inter­es­sant, welche an der Arbeit ein– und ausstem­peln müssen.
    Mit Zeit­er­fas­sung hat man seine Stem­pelzeiten immer im Überblick. Zudem kön­nen diese nach Tag, Woche oder Monat geord­net wer­den. Darüber hin­aus ste­hen zahlre­iche Darstel­lung­sop­tio­nen bereit – z.B. die Anzeige im Graphen oder in Tabel­len­form.
    Es lassen sich auch bes­timmte Muster anle­gen, wie beispiel­sweise tägliche Pausen­zeiten.
    Alle Funk­tio­nen von der App Zeit­er­fas­sung aufzuzählen würde hier den Rah­men spren­gen. Daher ein­fach mal ausprobieren.

    Astro File Man­ager
    Ein File-Manager hat bis­lang auf Android-Systemen gefehlt. Mit­tler­weile gibt es einige brauch­bare Apps dieser Rich­tung. Astro File Man­ager zählt dabei zu den besten Apps.
    Der Nutzer kann mith­ilfe dieser App auf alle Daten zugreifen, welche sich auf der SD-Karte befinden.
    Außer­dem kön­nen Ord­ner angelegt, Dateien kopiert/verschoben/ausgeschnitten/eingefügt oder nach Datum sortiert wer­den. Prak­tisch ist auch die Such­funk­tion. So lässt sich eine Datei schnell finden.

    Ein File Man­ager ist uner­lässlich und sollte auf jedem Android-System instal­liert sein – Astro ist einer der besten.

    My Währung
    Der Name dieser App sagt eigentlich schon alles. Mit My Währung lassen sich über 160 Währun­gen umrech­nen. Die Bedi­enung kön­nte nicht ein­facher sein — Währung auswählen, Preis eingeben, Ausgabe-Währung ein­stellen und schon wird der umgerech­nete Betrag angezeigt.
    Für Reisende ist diese App natür­lich beson­ders sinnvoll.

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      Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - at 7:00 am

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      Spracherkennung am PC, welche Software ist geeignet

      Es gibt mehrere Spracherkennungs-Softwares, die ihre Dien­ste tun, unter anderem Spezial­pro­gramme für Beruf­s­grup­pen wie Ärzte, die mit Wortschätzen bis 380.000 Wörtern aus­gerüstet sind, die der Nutzer natür­lich erweit­ern kann. Win­dows 7 hat ein Tool kosten­los inte­gri­ert, der Mark­t­führer soll jedoch Dragon Nat­u­rally Speak­ing sein, das nach ein­hel­li­gen Test­berichten so gut ist, dass es eine Monopol­stel­lung einnimmt.

      Die Win­dows 7 Soft­ware
      Diese Soft­ware hat fak­tisch jeder Nutzer von Win­dows 7 auf seinem PC. Ein Test­bericht ist mit preiswertem Head­set erstellt wor­den, der Test­bericht wurde gesprochen, nicht geschrieben. Die Soft­ware fab­riziert gele­gentlich kleine Schreibfehler, diese hal­ten sich jedoch in Gren­zen und kom­men vor allem bei deut­licher Aussprache sel­ten vor. Das Kon­trol­lieren des Textes ist jedoch unauswe­ich­lich. Am ehesten funk­tion­iert die Spracherken­nung mit den inter­nen Pro­gram­men von Win­dows wie Win­dows live writer. Gut und nahezu fehler­frei entsteht der Text bei langsam und deut­lich gesproch­enen Sätzen, sobald der Nutzer etwas flüs­siger spricht, schle­ichen sich unweiger­lich Fehler ein. Die Kor­rek­tur­funk­tion ist nicht sehr kom­fort­a­bel.
      Fazit: Mit der Win­dows 7 Spracherken­nung kom­men Laien gut zurecht, vor allem Nutzer, die selbst sehr langsam am PC schreiben und durch die Spracherken­nung selbst mit nöti­gen Kor­rek­turen Vorteile gener­ieren.

      Dragon Nat­u­rally Speak­ing, Ver­sion 11

      Hier­mit ist Dik­tieren wesentlich schneller als Tip­pen, die Tester waren Jour­nal­is­ten der FAZ, die es wis­sen müssen. Sie beze­ich­nen das Pro­gramm als den “Maßstab schlechthin” unter heute ver­füg­baren Spracherken­nung­spro­gram­men. Selbst Vielschreiber erfassen Texte dreifach schneller als mit einer Tas­tatur. Dazu muss man wis­sen, dass wirk­liche Profis im Schreibgeschäft etwa so schnell schreiben wie gut artikuliert gesprochen wird, zum Beispiel im Duk­tus von Lehrern, nicht ganz so schnell wie ein Nachricht­en­sprecher. Nach zwei Stun­den Test kamen die Anwen­der nicht mehr aus dem Staunen her­aus. Die Soft­ware hat einen einzi­gen Nachteil: Man muss sich mit ihr zwecks Ein­rich­tung inten­siv beschäfti­gen.
      Die mod­erne Spracherken­nung wird heute vor allem für Smart­phones entwick­elt. Mit den richti­gen Apps sind via Android oder dem Apple-iPhone Nachrichten zu dik­tieren, unter diesen Lösun­gen ist die Dragon Dic­ta­tion, für das iPhone entwick­elt, die zuver­läs­sig­ste. Der Her­steller Nuance stellt die App kosten­los zur Ver­fü­gung, um Dragon Nat­u­rally Speak­ing für den PC zu bewer­ben. Diese App gehört zu den meist­ge­lade­nen Apps überhaupt.
      Die Windows-Software der Ver­sion 11 von Dragon Nat­u­rally Speak­ing ist nun seit eini­gen Monaten auf dem Markt, laut Testern der FAZ nimmt das Pro­gramm eine — von den Testern bedauerte — Monopol­stel­lung ein. Die Erken­nungsrate liegt je nach Nutzere­in­rich­tung zwis­chen 97 — 99 Prozent.

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        Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - May 23, 2011 at 10:13 am

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