Handytarife: Wie findet man im Internet die güstigsten Anbieter
Wer nach dem richtigen Handy-Tarif sucht, sieht sich Ende des Jahres 2011 einem wirklichen Tarifdschungel gegenüber. Selbst Verbraucherforscher, die das Thema wissenschaftlich beleuchten, konstatieren eine unübersehbare Vielfalt. Letztendlich kommt diese jedoch dem Kunden zugute: Denn die Anbieter kämpfen mit niedrigen Preisen und raffinierten Tarifkombinationen um die Gunst der Telefonierer und mobilen Surfer.
Vergleichsportal oder Tarifrechner?
Es gibt sehr viele Vergleichsportale, die sich die Mühe machen, die im Monatstakt wechselnden Tarife zu sortieren und für den Suchenden so übersichtlich, wie es geht, aufzulisten. Diese unternehmen hierbei eine wahre Sisyphos-Aufgabe, denn es werden immer mehr Tarife, und sie wechseln immer schneller. Eine Alternative bieten für den Kunden seit kurzer Zeit Handy-Tarifrechner, die nach Vorbildern zum Beispiel aus dem Versicherungsbereich aufgebaut sind. Dort ist es schon längst üblich, zunächst die eigenen Wünsche einzuprogrammieren, um dann diesem Profil entsprechend passende Tarife — preislich sortiert — angezeigt zu bekommen. Dasselbe tut nun der Handy-Tarifrechner. Sie geben ein, wie viel Sie täglich telefonieren, wie lange Sie durchschnittlich Ihre Gesprächspartner in der Leitung haben, ob Sie Wochenendtarife bevorzugen, wie viele SMS Sie versenden und ob Sie das Handy für mobiles Surfen nutzen. Nach diesen Einstellungen werden wirklich individuell passende Tarife angezeigt.
Maßgeschneiderte Handytarife
Denn die Tarifvielfalt hat auch ihr Gutes. Im Grunde findet so jeder Mensch den Tarif, der wirklich zu ihm passt. Das eigene Telefonier– und Surfverhalten ist immer noch ausschlaggebend für das richtige Angebot. Die Anbieter wissen das, sie kontern mit der bekannten Vielfalt selbst aus einem Haus. So haben die Telekom, Vodafon, E-Plus und o2 längst Discount-Ableger gegründet, die auf neue Zielgruppen ausgerichtet sind, teilweise mit Prepaid-Tarifen locken, anderseits ein neues Nutzungsverhalten von Smartphones in Rechnung stellen. Denn diese werden immer mehr zum mobilen Surfen genutzt, und die Preise hierfür fallen seit 2011 in den Keller. Es lohnt sich, im Internet in Ruhe die Tarife zu vergleichen. Es gibt sie inzwischen zwar auch an der Supermarktkasse, hier fällt jedoch der Vergleich sehr schwer (auch wenn die Angebote, zum Beispiel bei Edeka, Tchibo oder Aldi, nicht schlecht sind). Günstiger für den Nutzer dürfte es sein, für eine längerfristige Entscheidung wie einen Handytarif eine halbe Stunde vor dem PC zu verbringen, sich durch zwei oder drei Vergleichsportale zu klicken und dann einmal einen Handy-Tarifrechner auszuprobieren.
Linktipps:
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Günstige Handytarife im Newsportal WZ
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Die 3 besten kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme und die 3 besten Bildbearbeitungsprogramme (Kauf)
Bildbearbeitung leicht gemacht
Schnell die roten Augen auf dem Lieblingsfoto aus dem Urlaub beseitigen; ein paar Effekte daherzaubern oder das Foto in wenigen Handgriffen montieren: Mit aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen ist das alles kinderleicht und in wenigen Augenblicken realisiert. Notwendig dafür ist ein entsprechendes Bildbearbeitungsprogramm, die es sowohl kostenlos als auch gegen Bezahlung im Internet und Fachhandel gibt. Nachfolgenden werden die jeweils drei besten Programme vorgestellt, die entweder kostenlos oder gegen Bezahlung verfügbar sind.
Die Kostenlosen:
- GIMP
Das vielleicht leistungsfähigste Programm aus dem Bereich der Bildbearbeitung, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Im puncto Umfang kann GIMP gut und gerne mit teuren und professionellen Bildbearbeitungsprogrammen mithalten. Die Software umfasst zahlreiche Werkzeuge und Funktionen zum Retuschieren und zur Montage, die verfügbaren Automatikfunktionen liefern gute Ergebnisse. Diverse Filter-Einstellungen ermöglichen die professionelle Bearbeitung von Bildern, verfügbar ist GIMP mit deutscher Menüführung.
- RAW Therapee
Weniger umfangreich sind die Bearbeitungsmöglichkeiten bei diesem Programm. RAW Therapee eignet sich in erster Linie zur Bearbeitung von Fotos von der Digitalkamera. Das Programm kann vorhandene Bilder direkt von der Kamera in andere Formate umwandeln und besitzt diverse Funktion zur Bildbearbeitung. Die Fotos lassen sich in der Schärfe anpassen, Farben können korrigiert werden. Als nützlich erweist sich das Speichern von persönlichen Profilen, so können Bilder später automatisch nach den Anwenderwünschen bearbeitet werden.
- Paint.NET
Als erweiterte Version von dem bei Windows vorhandenen Programm Paint wird diese kostenlose Software oftmals bezeichnet. Dabei erinnert Paint.NET nur optisch daran, inhaltlich kann die Software durch ihre einfache Bedienung und den zahlreichen Funktionen glänzen. Es eignet sich vor allem für leichte Korrekturen gewünschter Bilder.
Die Bezahlten:
- MAGIX Foto & Grafik Designer 6
Dieses Programm kann durch seine unvergleichliche Flexibilität punkten, die Software ist mit über 100 Funktionen ausgestattet. Mit dem MAGIX Foto & Grafik Designer 6 ist es unter anderem möglich, Logos zu entwerfen, 3D-Bilder zu gestalten oder Medienkataloge anzulegen und diese online zu speichern. Die automatischen Bearbeitungsoptionen liefern sehr zufriedenstellende Ergebnisse.
- CorelDRAW Graphics Suite 12
Bereits in der zwölften Version ist dieses Programm verfügbar, das bis heute zu den besten Bildbearbeitungsprogrammen auf dem Markt gehört. In puncto Umfang und Anwendungsmöglichkeiten gibt es kaum ein Programm, das mit dieser Software mithalten kann. Ein großes Plus ist neben den zahlreichen Funktionen die Fähigkeiten, nahezu alle bekannten Dateiformate mit der CorelDRAW Graphics Suite 12 bearbeiten zu können.
- Adobe Photoshop Creative Suite 5
Die Photoshop-Programme von Adobe genießen von allen Bildbearbeitungsprogrammen den höchsten Ruf. Sie sind in ihrem Anwendungsumfang unerreicht. Mit der Adobe Photoshop Creative Suite 5 ist es möglich, Bilder komplett umzugestalten und aus ihnen wahre Kunstwerke zu machen. Einzig die Bedienbarkeit ist gerade für unerfahrene Nutzer ein großes Problem, da die Adobe Photoshop Creative Suite 5 mit schier unendlich vielen Funktionen daherkommt.
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Die 5 besten Spieleapps fürs iphone
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Und die Spiele-Auswahl auf dem iPhone ist mittlerweile gigantisch. Wir stellen hier fünf Spiele aus den unterschiedlichsten Bereichn vor, die den Kauf garantiert wert sind. Ein Klassiker und eines der am meisten verkauften iPhone-Spiele überhaupt ist Angry Birds. Pro Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Schweinen, die ihr mit Hilfe eine Flitsche und Vögeln mit Spezialfähigkeiten wie Wände durchbrechen oder Bomben abschmeißen ausschalten müsst. Für viel Spielspaß sorgen nicht nur die witzigen Animationen aller Protagonisten, sondern auch die Zerstörungsorgien und die intelligent aufgebauten Level, bei denen man sich immer fragt, wie man es denn wohl am besten anstellt.
Es ist egal, ob man zum Original oder zu den Ablegern „Angry Birds Seasons“ und „Angry Birds Rio“ greift. Alle Titel sorgen für lang anhaltende und vor allem kniffelige Unterhaltung. Wer es etwas deftiger mag, sollte zu Infinity Blade greifen. Ein perfekt an den Touchscreen angepasstes Action-Spektakel, bei dem man sich mit Schwert und Schild bewaffnet durch einen Schloss und einen Kerker kämpft. Herausragend ist die Grafik, die zum Besten gehört, was man auf dem iPhone erleben kann. Das flotteste Rennspiel auf dem iPhone ist ohne Zweifel Real Racing 2. Ähnlich wie bei Infinity Blade besticht der Titel durch eine herausragende Grafik und Spielbarkeit.
Fans von unkomplizierten Rennspielen sollten aber gewarnt sein, bei Real Racing 2 handelt es sich um eine Simulation. Zwar erleichtern zahlreiche Steuerungshelfer sein Auto um die Strecke zu zirkeln, ein leichtes Spiel wird Real Racing 2 dadurch aber noch nicht. Fazit: Der große Umfang, die unzähligen Autos und die hervorragende Spielbarkeit lassen bei Real Racing 2 Erinnerungen an den PlayStation-Klassiker Gran Turismo aufleben.
Wer sich einmal richtig gruseln möchte, der ist bei Dead Space gut aufgehoben. Electronic Arts hat das Horror-Franchise mit einer speziellen Apple-Version hervorragend ans iPhone angepasst. Ziel des Spiels ist es, eine Weltraumstation und eine Mine von unzähligen Monstern zu befreien. Ein schlagkräftiges Waffenarsenal hilft dem Spieler dabei. Aber vorsicht: Dead Space ist nichts für Kinderhände! Lang anhaltenden Spielspaß verspricht der zweite Teil von Dungeon Hunter. In bester Hack&Slay-Rollenspiel-Tradition kämpft man sich hier als Krieger, Magier oder Dieb durch Wüsten, Eiswelten, Kerker, Tempel und Schlösser. Grafik und Sound beschwören eine ungeheuer dichte Atmosphäre herauf, die einen fast vergessen lässt, nicht auf einer großen Konsole zu spielen. Die unzähligen Gegenstände, die spannende Geschichte und die unterschiedlichen Charaktere, laden auch nach dem Durchspielen zu einer neuen Partie ein.
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