Archive for December, 2011

Neue Infos über TLDs

Nun hat auch Lon­don mit der Bewer­bung um die eigene Top Level Domain begonnen. Nach­dem zahlre­iche deutsche Städte (Berlin, Ham­burg, Köln) die Auss­chrei­bun­gen für den Betrieb der eige­nen Top Level Domain vorgelegt haben, ist nun Lon­don an der Reihe. Die britis­che Haupt­stadt hat ein soge­nan­ntes “request for pro­pos­als” ges­tartet: Hierüber kön­nen sich alle inter­essierten Unternehmen sowie Organ­i­sa­tio­nen melden. Aktuell scheint zu sein, dass sich .uk-Registry Nominet sowie .la-Registry Cen­tral­Nic um .lon­don bewer­ben wollen. Allerd­ings ist die Auss­chrei­bung global und steht damit auch anderen nicht-britischen Organ­i­sa­tio­nen offen. Eile ist aber geboten, denn die Frist zur Abgabe der Bewer­bun­gen endet am 05.01.2012.

Jetzt hat Afil­ias, die Ver­wal­terin der Top Level Domain .info, die Abstim­mung für die beste .info-Website des Jahres 2011 eröffnet. Dabei haben es zehn Ange­bote in die Endauswahl geschafft: hotel.info, docma.info, visitwhitemountains.info, frauenundhiv.info,  opentype.info, mailworx.info,  wien.info, trafalgarsquare.info, typografie.info, und solicitor.info. Damit haben sich in diesem Jahr ins­beson­dere die Ange­bote von gemein­nützi­gen Organ­i­sa­tio­nen in den Vorder­grund gespielt.  Der Gewin­ner des .info-Awards wird sein, wer sowohl Öffentlichkeit als auch Fach-Jury überzeugt. Dabei winkem dem Gewin­ner US$ 10.000,-, der Zweite erhält US$ 5.000,- und der Drittplatzierte darf sich über US$ 3.000,- freuen.

Die “.Jobs Char­ter Com­pli­ance Coali­tion” hat im Streit zwis­chen der ICANN und der .jobs-Registry Employ Media LLC der Internet-Verwaltung Untätigkeit vorge­wor­fen. Beide stre­iten vor der Inter­na­tionalen Han­del­skam­mer in Paris um die Abmah­nung, welche ICANN wegen des Ver­stoßes gegen Ver­gabegrund­sätze aus­ge­sprochen hatte. In dem offe­nen Brief (vom 7. Dezem­ber 2011) beklagt die “.Jobs Char­ter Com­pli­ance Coali­tion”, in der diverse Job­por­tale wie Career­Builder und Mon­ster ver­sam­melt sind, dass seit mehr als vier Monaten nichts passiert sei. Die Regeln sehen zwar vor, dass der dritte Vor­sitzende Schied­srichter bes­timmt wer­den muss nach­dem ICANN und Employ Media ihren Schied­srichter benannt haben. Und genau das stehe ohne ersichtlichen Grund noch aus. Die Verzögerung würde damit Employ Media in die Karten spie­len, da das – wie “.Jobs Char­ter Com­pli­ance Coali­tion” sagt — ille­gale Geschäftsmod­ell von “Dot Jobs Uni­verse” somit weiter aus­gedehnt wer­den könne und anderen Wet­tbe­wer­bern schade. Die ICANN war bisher zu keiner Stel­lung­nahme bereit.

Inter­es­sante Neuigkeiten:

Num­bers: Verzögerung bei der Einführung

United Domains: New Top Level Domain

Enfoldtech­nol­ogy: gTLD Pro­gram­me­in­führung

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    Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - December 24, 2011 at 11:46 am

    Categories: Betriebssysteme   Tags:

    Kaufberatung Beamer: Worauf muss man beim Kauf achten?

    Ein Beamer ist eine preiswerte und dabei tech­nisch aus­ge­feilte Alter­na­tive zum Flach­bild­fernse­her. Eigentlich wur­den die han­dlichen Geräte entwick­elt, um im Business-Bereich bei Schu­lun­gen und Präsen­ta­tio­nen schnell vom Lap­top aus Pro­jek­tio­nen an die Wand zu wer­fen. Inzwis­chen haben Pri­vatan­wen­der erkannt, wie kom­fort­a­bel sich ein Heimkino mit dem Beamer ein­richten lässt.

    Die Möglichkeiten der Beamer
    Die Geräte wer­fen auch in einem nor­mal aus­geleuchteten Raum Videos im HD-Format an die Wand (oder besser doch die Lein­wand), mit einer Bild­di­ag­o­nale, der nur durch den Raum Gren­zen gesetzt wer­den, und dabei wirk­lich her­aus­ra­gen­den Kon­trasten. Natür­lich ist echtes HD-Fernsehen immer noch leicht überlegen, die Bil­dau­flö­sung eines Beam­ers kann im sel­ben Preis­bere­ich wie ein gün­stiger Fernse­her zum Beispiel nur 720 Zeilen gegenüber den 1.080 Zeilen des TV-Gerätes erzeu­gen. Wofür man sich entschei­det, hängt hier von der Nutzung ab. Denn bei einem Videogame der Action-Klasse spielt die Größe eine Rolle, die nur der Beamer erzeugt, ebenso bei einer Fußbal­lüber­tra­gung. Wer sich also für den Beamer entschei­det, der immer­hin preiswert zu haben ist, schon weit unter 300 Euro, wird auf einige Eck­w­erte achten.

    Die wichtig­sten Kri­te­rien beim Beamer-Kauf
    Zunächst kann die Licht­stärke auss­chlaggebend sein, wenn der Beamer wirk­lich bei Tages­licht genutzt wer­den soll. Aber auch der Kon­trast und die Farb­treue spie­len für die lebensechte Bild­wieder­gabe eine große Rolle. Die Hel­ligkeit wird in ANSI-Lumen angegeben. Hier gibt es Heimki­nobeamer mit 1.000 Lumen und Kon­trast­werten von 10.000 : 1, tages­licht­fähige Beamer wiederum erzeu­gen 2.000 Lumen, der Kon­trast liegt manch­mal nur bei 2.000 : 1. Wer eine wirk­lich hohe Auflö­sung wün­scht, entschei­det sich für Full-HD-Beamer, die in 1.080 x 1.920 Pixel auflösen. Damit ist jedes einzelne Haar sicht­bar. Diese Beamer sind beispiel­sweise per­fekt für die Wieder­gabe von Blu-rays geeignet, deren Vorzüge — der hohe Kon­trast und die Farbtiefe — mit dem Full-HD-Beamer vol­lends zur Gel­tung kom­men.
    Bei der Bild­gener­ierung gibt es drei Beamer-Prinzipien: LCD-Geräte bauen über eine interne Ein­heit das Bild ebenso auf, wie das ein LCD-Flachbildschirm tut, sortieren es also in einzelne Bild­punkte. Die DLP-Technik hinge­gen (Digital-Light-Processing) lässt das Licht über einen Chip mit zwei Mil­lio­nen Mikrospiegeln reflek­tieren, die in unter­schiedlicher Hel­ligkeit erscheinen, was für bessere Reak­tion­szeiten sorgt. Einige Nutzer glauben allerd­ings bei DLP einen Regen­bo­gen­ef­fekt beobachten zu kön­nen. Die dritte Klasse sind die LED-Beamer, die klein und leicht sind, eher für kleinere Bilder in dun­klen Räu­men entwick­elt wur­den, aber den­noch für Bild­schir­m­di­ag­o­nalen von 1,5 Metern aus­re­ichen. In der Auflö­sung erre­ichen sie nicht ganz die Qual­ität von LCD– und DLP-Geräten.
    Ein wesentliches Kri­terium für Beamer sind die Lüfterg­eräusche. Diese wer­den von den Her­stellern in Dez­i­bel angegeben, hier kann es nicht leise genug sein. Bessere Beamer liegen zwis­chen etwas über 20 bis etwa 30 Dez­i­bel, was in etwa dem Geräusch eines leisen Gesprächs entspricht.

    Per­sön­liche Empfehlungen:

    Shop­tipp: Mer­ca­teo - Beamer

    Blogtipp: Ler­nen mit iPad und Beamer

    Blogtipp: Beamer Kauf­ber­atung

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      Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - December 5, 2011 at 9:17 pm

      Categories: Hardware   Tags: , , ,

      Handytarife: Wie findet man im Internet die güstigsten Anbieter

      Wer nach dem richti­gen Handy-Tarif sucht, sieht sich Ende des Jahres 2011 einem wirk­lichen Tar­ifd­schun­gel gegenüber. Selbst Ver­braucher­forscher, die das Thema wis­senschaftlich beleuchten, kon­sta­tieren eine unüberse­hbare Vielfalt. Let­z­tendlich kommt diese jedoch dem Kun­den zugute: Denn die Anbi­eter kämpfen mit niedri­gen Preisen und raf­finierten Tar­ifkom­bi­na­tio­nen um die Gunst der Tele­fonierer und mobilen Surfer.

      Ver­gle­ich­sportal oder Tarifrechner?

      Es gibt sehr viele Ver­gle­ich­sportale, die sich die Mühe machen, die im Monat­stakt wech­sel­nden Tar­ife zu sortieren und für den Suchen­den so übersichtlich, wie es geht, aufzulis­ten. Diese unternehmen hier­bei eine wahre Sisyphos-Aufgabe, denn es wer­den immer mehr Tar­ife, und sie wech­seln immer schneller. Eine Alter­na­tive bieten für den Kun­den seit kurzer Zeit Handy-Tarifrechner, die nach Vor­bildern zum Beispiel aus dem Ver­sicherungs­bere­ich aufge­baut sind. Dort ist es schon längst üblich, zunächst die eige­nen Wün­sche einzupro­gram­mieren, um dann diesem Pro­fil entsprechend passende Tar­ife — preis­lich sortiert — angezeigt zu bekom­men. Das­selbe tut nun der Handy-Tarifrechner. Sie geben ein, wie viel Sie täglich tele­fonieren, wie lange Sie durch­schnit­tlich Ihre Gesprächspart­ner in der Leitung haben, ob Sie Woch­enend­tar­ife bevorzu­gen, wie viele SMS Sie versenden und ob Sie das Handy für mobiles Sur­fen nutzen. Nach diesen Ein­stel­lun­gen wer­den wirk­lich indi­vidu­ell passende Tar­ife angezeigt.

      Maßgeschnei­derte Handytarife

      Denn die Tar­ifvielfalt hat auch ihr Gutes. Im Grunde findet so jeder Men­sch den Tarif, der wirk­lich zu ihm passt. Das eigene Tele­fonier– und Sur­fver­hal­ten ist immer noch auss­chlaggebend für das richtige Ange­bot. Die Anbi­eter wis­sen das, sie kon­tern mit der bekan­nten Vielfalt selbst aus einem Haus. So haben die Telekom, Voda­fon, E-Plus und o2 längst Discount-Ableger gegrün­det, die auf neue Ziel­grup­pen aus­gerichtet sind, teil­weise mit Prepaid-Tarifen locken, ander­seits ein neues Nutzungsver­hal­ten von Smart­phones in Rech­nung stellen. Denn diese wer­den immer mehr zum mobilen Sur­fen genutzt, und die Preise hier­für fallen seit 2011 in den Keller. Es lohnt sich, im Inter­net in Ruhe die Tar­ife zu ver­gle­ichen. Es gibt sie inzwis­chen zwar auch an der Super­mark­tkasse, hier fällt jedoch der Ver­gle­ich sehr schwer (auch wenn die Ange­bote, zum Beispiel bei Edeka, Tchibo oder Aldi, nicht schlecht sind). Gün­stiger für den Nutzer dürfte es sein, für eine länger­fristige Entschei­dung wie einen Handy­tarif eine halbe Stunde vor dem PC zu ver­brin­gen, sich durch zwei oder drei Ver­gle­ich­sportale zu klicken und dann ein­mal einen Handy-Tarifrechner auszuprobieren.

      Link­tipps:

      Handy­tar­ife kön­nen Sie auf  verivox.de vergleichen!

      Test Handy­tar­ife finden Sie auf test.de

      Gün­stige Handy­tar­ife im News­portal WZ

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        Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - at 6:35 pm

        Categories: Software   Tags: , , , , , , ,

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