Nun hat auch London mit der Bewerbung um die eigene Top Level Domain begonnen. Nachdem zahlreiche deutsche Städte (Berlin, Hamburg, Köln) die Ausschreibungen für den Betrieb der eigenen Top Level Domain vorgelegt haben, ist nun London an der Reihe. Die britische Hauptstadt hat ein sogenanntes “request for proposals” gestartet: Hierüber können sich alle interessierten Unternehmen sowie Organisationen melden. Aktuell scheint zu sein, dass sich .uk-Registry Nominet sowie .la-Registry CentralNic um .london bewerben wollen. Allerdings ist die Ausschreibung global und steht damit auch anderen nicht-britischen Organisationen offen. Eile ist aber geboten, denn die Frist zur Abgabe der Bewerbungen endet am 05.01.2012.
Jetzt hat Afilias, die Verwalterin der Top Level Domain .info, die Abstimmung für die beste .info-Website des Jahres 2011 eröffnet. Dabei haben es zehn Angebote in die Endauswahl geschafft: hotel.info, docma.info, visitwhitemountains.info, frauenundhiv.info, opentype.info, mailworx.info, wien.info, trafalgarsquare.info, typografie.info, und solicitor.info. Damit haben sich in diesem Jahr insbesondere die Angebote von gemeinnützigen Organisationen in den Vordergrund gespielt. Der Gewinner des .info-Awards wird sein, wer sowohl Öffentlichkeit als auch Fach-Jury überzeugt. Dabei winkem dem Gewinner US$ 10.000,-, der Zweite erhält US$ 5.000,- und der Drittplatzierte darf sich über US$ 3.000,- freuen.
Die “.Jobs Charter Compliance Coalition” hat im Streit zwischen der ICANN und der .jobs-Registry Employ Media LLC der Internet-Verwaltung Untätigkeit vorgeworfen. Beide streiten vor der Internationalen Handelskammer in Paris um die Abmahnung, welche ICANN wegen des Verstoßes gegen Vergabegrundsätze ausgesprochen hatte. In dem offenen Brief (vom 7. Dezember 2011) beklagt die “.Jobs Charter Compliance Coalition”, in der diverse Jobportale wie CareerBuilder und Monster versammelt sind, dass seit mehr als vier Monaten nichts passiert sei. Die Regeln sehen zwar vor, dass der dritte Vorsitzende Schiedsrichter bestimmt werden muss nachdem ICANN und Employ Media ihren Schiedsrichter benannt haben. Und genau das stehe ohne ersichtlichen Grund noch aus. Die Verzögerung würde damit Employ Media in die Karten spielen, da das – wie “.Jobs Charter Compliance Coalition” sagt – illegale Geschäftsmodell von “Dot Jobs Universe” somit weiter ausgedehnt werden könne und anderen Wettbewerbern schade. Die ICANN war bisher zu keiner Stellungnahme bereit.
Ein Beamer ist eine preiswerte und dabei technisch ausgefeilte Alternative zum Flachbildfernseher. Eigentlich wurden die handlichen Geräte entwickelt, um im Business-Bereich bei Schulungen und Präsentationen schnell vom Laptop aus Projektionen an die Wand zu werfen. Inzwischen haben Privatanwender erkannt, wie komfortabel sich ein Heimkino mit dem Beamer einrichten lässt.
Die Möglichkeiten der Beamer
Die Geräte werfen auch in einem normal ausgeleuchteten Raum Videos im HD-Format an die Wand (oder besser doch die Leinwand), mit einer Bilddiagonale, der nur durch den Raum Grenzen gesetzt werden, und dabei wirklich herausragenden Kontrasten. Natürlich ist echtes HD-Fernsehen immer noch leicht überlegen, die Bildauflösung eines Beamers kann im selben Preisbereich wie ein günstiger Fernseher zum Beispiel nur 720 Zeilen gegenüber den 1.080 Zeilen des TV-Gerätes erzeugen. Wofür man sich entscheidet, hängt hier von der Nutzung ab. Denn bei einem Videogame der Action-Klasse spielt die Größe eine Rolle, die nur der Beamer erzeugt, ebenso bei einer Fußballübertragung. Wer sich also für den Beamer entscheidet, der immerhin preiswert zu haben ist, schon weit unter 300 Euro, wird auf einige Eckwerte achten.
Die wichtigsten Kriterien beim Beamer-Kauf
Zunächst kann die Lichtstärke ausschlaggebend sein, wenn der Beamer wirklich bei Tageslicht genutzt werden soll. Aber auch der Kontrast und die Farbtreue spielen für die lebensechte Bildwiedergabe eine große Rolle. Die Helligkeit wird in ANSI-Lumen angegeben. Hier gibt es Heimkinobeamer mit 1.000 Lumen und Kontrastwerten von 10.000 : 1, tageslichtfähige Beamer wiederum erzeugen 2.000 Lumen, der Kontrast liegt manchmal nur bei 2.000 : 1. Wer eine wirklich hohe Auflösung wünscht, entscheidet sich für Full-HD-Beamer, die in 1.080 x 1.920 Pixel auflösen. Damit ist jedes einzelne Haar sichtbar. Diese Beamer sind beispielsweise perfekt für die Wiedergabe von Blu-rays geeignet, deren Vorzüge – der hohe Kontrast und die Farbtiefe – mit dem Full-HD-Beamer vollends zur Geltung kommen.
Bei der Bildgenerierung gibt es drei Beamer-Prinzipien: LCD-Geräte bauen über eine interne Einheit das Bild ebenso auf, wie das ein LCD-Flachbildschirm tut, sortieren es also in einzelne Bildpunkte. Die DLP-Technik hingegen (Digital-Light-Processing) lässt das Licht über einen Chip mit zwei Millionen Mikrospiegeln reflektieren, die in unterschiedlicher Helligkeit erscheinen, was für bessere Reaktionszeiten sorgt. Einige Nutzer glauben allerdings bei DLP einen Regenbogeneffekt beobachten zu können. Die dritte Klasse sind die LED-Beamer, die klein und leicht sind, eher für kleinere Bilder in dunklen Räumen entwickelt wurden, aber dennoch für Bildschirmdiagonalen von 1,5 Metern ausreichen. In der Auflösung erreichen sie nicht ganz die Qualität von LCD- und DLP-Geräten.
Ein wesentliches Kriterium für Beamer sind die Lüftergeräusche. Diese werden von den Herstellern in Dezibel angegeben, hier kann es nicht leise genug sein. Bessere Beamer liegen zwischen etwas über 20 bis etwa 30 Dezibel, was in etwa dem Geräusch eines leisen Gesprächs entspricht.
Wer nach dem richtigen Handy-Tarif sucht, sieht sich Ende des Jahres 2011 einem wirklichen Tarifdschungel gegenüber. Selbst Verbraucherforscher, die das Thema wissenschaftlich beleuchten, konstatieren eine unübersehbare Vielfalt. Letztendlich kommt diese jedoch dem Kunden zugute: Denn die Anbieter kämpfen mit niedrigen Preisen und raffinierten Tarifkombinationen um die Gunst der Telefonierer und mobilen Surfer.
Vergleichsportal oder Tarifrechner?
Es gibt sehr viele Vergleichsportale, die sich die Mühe machen, die im Monatstakt wechselnden Tarife zu sortieren und für den Suchenden so übersichtlich, wie es geht, aufzulisten. Diese unternehmen hierbei eine wahre Sisyphos-Aufgabe, denn es werden immer mehr Tarife, und sie wechseln immer schneller. Eine Alternative bieten für den Kunden seit kurzer Zeit Handy-Tarifrechner, die nach Vorbildern zum Beispiel aus dem Versicherungsbereich aufgebaut sind. Dort ist es schon längst üblich, zunächst die eigenen Wünsche einzuprogrammieren, um dann diesem Profil entsprechend passende Tarife – preislich sortiert – angezeigt zu bekommen. Dasselbe tut nun der Handy-Tarifrechner. Sie geben ein, wie viel Sie täglich telefonieren, wie lange Sie durchschnittlich Ihre Gesprächspartner in der Leitung haben, ob Sie Wochenendtarife bevorzugen, wie viele SMS Sie versenden und ob Sie das Handy für mobiles Surfen nutzen. Nach diesen Einstellungen werden wirklich individuell passende Tarife angezeigt.
Maßgeschneiderte Handytarife
Denn die Tarifvielfalt hat auch ihr Gutes. Im Grunde findet so jeder Mensch den Tarif, der wirklich zu ihm passt. Das eigene Telefonier- und Surfverhalten ist immer noch ausschlaggebend für das richtige Angebot. Die Anbieter wissen das, sie kontern mit der bekannten Vielfalt selbst aus einem Haus. So haben die Telekom, Vodafon, E-Plus und o2 längst Discount-Ableger gegründet, die auf neue Zielgruppen ausgerichtet sind, teilweise mit Prepaid-Tarifen locken, anderseits ein neues Nutzungsverhalten von Smartphones in Rechnung stellen. Denn diese werden immer mehr zum mobilen Surfen genutzt, und die Preise hierfür fallen seit 2011 in den Keller. Es lohnt sich, im Internet in Ruhe die Tarife zu vergleichen. Es gibt sie inzwischen zwar auch an der Supermarktkasse, hier fällt jedoch der Vergleich sehr schwer (auch wenn die Angebote, zum Beispiel bei Edeka, Tchibo oder Aldi, nicht schlecht sind). Günstiger für den Nutzer dürfte es sein, für eine längerfristige Entscheidung wie einen Handytarif eine halbe Stunde vor dem PC zu verbringen, sich durch zwei oder drei Vergleichsportale zu klicken und dann einmal einen Handy-Tarifrechner auszuprobieren.
Linktipps:
Handytarife können Sie auf verivox.de vergleichen!
Das Betriebssystem IOS 5 wurde bereits von Apple vorgestellt. Es wird im Herbst 2011 für die neueren Modelle des iPhones und iPods erscheinen. Für das alte und das neue iPad wird später auch das neue Betriebssystem zum Download bereitgestellt. Aber für die iPads kommt eine leicht geänderte Version des IOS 5 raus. Zurzeit befindet sich IOS 5 in der Testphase und kann nur von Entwicklern getestet werden. Wenn man das neue Betriebssystem schon vor der Veröffentlichung testen will, braucht man eine Developer-Konto bei Apple und muss sein Gerät registrieren lassen. Apple will dafür ca. 10 Dollar.
Viele fragen sich bestimmt, was ihnen die Installation von IOS 5 für Vorteile liefert? Die jetzige Beta-Version enthält mehr als 200 neue Funktionen. Wir zeigen euch hier die wichtigsten Neuerungen des Betriebssystemes.
Es gibt neue Apps
In IOS 5 wurden mehrere interessante Apps hinzugefügt.
Jetzt kann man mithilfe der iMessage Applikation mit anderen Personen, die auch IOS 5 benutzen, umsonst chatten und ihnen auch Dateien wie Bilder und Videos zuschicken.
Die App Erinnerungen kann dir helfen, deine Termine und Aufgaben besser zu merken. In die Applikation wurde eine Funktion eingebaut, die dich erinnert, wenn du in der Nähe deines notierten Ortes bist.
IOS 5 bietet dir eine Zeitungskiosk App an. Dabei handelt es sich um eine Applikation, die alle Zeitungen und Magazine auf dem Apple Gerät ordentlich auf einen Ort sortiert. Außerdem kann man jetzt auch im App Store durch eine eigene Kategorie leichter Zeitungen und Magazine finden und kaufen.
Mit AirPlay Sync kann man den Inhalt seines iPad Bildschirmes über WLAN auf seinen HD-Fernseher übertragen.
Endlich gibt es jetzt auch eine integrierte Twitter App, die man von jedem Fenster aus starten kann. Man muss nicht mehr seine Programme schließen, um mit seinem Freundeskreis zu twittern.
IOS 5 bietet uns aber nicht nur eine Menge neuer brauchbarer Apps, sondern auch einen überarbeiteten Gamecenter, ein verbesserte Mailapplikation und mehr Einstellungen bei der Video- und Fotobearbeitung.
Der überarbeitete Safari Browser
IOS 5 Benutzer können sich über den überarbeiteten Browser von Apple freuen. Man kann schneller surfen und die Bedienung ist noch benutzerfreundlicher gestaltet. Abgesehen davon wurden noch einige nützliche Funktionen in den Browser eingebaut. Zum Beispiel kann man jetzt mit einem Reader Internetartikel ohne Werbung besser lesen. Diese Artikel kann man sich auch abspeichern und auf seine anderen Apple Geräte synchronisieren. Auch die Funktion, dass man zwischen mehreren Tabs wechseln kann, wurde in Safari integriert.
Mit IOS 5 ist man unabhängig vom PC
Bei IOS 5 wird die Aktivierung von iPhone-, iPod- und iPad-Geräten nur noch über das Internet erledigt. Man braucht keinen Computer mehr. Auch die Einrichtung seines Gerätes, die Wiederherstellung und das Erstellen der Backups funktioniert ohne PC.
Das neue Benachrichtigungszentrum
In das neue Betriebssystem wurde ein interessantes Programm integriert, dass sich öffnet, wenn man auf dem Touchscreen von oben nach unten streicht. Diese Funktion kann man auch nutzen, wenn man ein anderes Programm zur Zeit geöffnet hat. Wenn man dies tut, öffnet sich ein Fenster, auf dem man alle aktuellen Nachrichten bekommt. Egal ob man eine SMS bekommen hat, angerufen wurde oder eine Nachricht von Facebook bekommt, in dem Benachrichtigungszentrum hast du einen Überblick über all diese Nachrichten.
Wenn die finale Version des neuen Betriebssystemes endlich für jeden zur Verfügung gestellt wird, werden wir einen umfassenden Test anfertigen, den wir hier uploaden werden. Bei weiteren Fragen können sie uns gerne ein Kommentar, auf das wir dann antworten werden, schreiben.
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Computer-Freak -
August 4, 2011 at 12:25 pm
Android, Apple iOS oder Windows Mobile – bei der Wahl des Handy-Betriebssystems scheiden sich die Geister. Dabei hat jedes dieser Betriebssysteme ihre Vor- und Nachteile. Für alle, die sich nicht entscheiden können oder einfach nur nützliche Informationen über diese drei unterschiedlichen Systeme erfahren möchte, der findet hier eine hilfreiche Übersicht.
Android auf der Überholspur
Das Google-Betriebssystem Android kam erst Ende 2008 auf den Markt. Mittlerweile zählt es allerdings schon zum meistverbreiteten Smartphone-Betriebssystem weltweit. Der iOS-Konkurrent ist ein quelloffenes System, d.h. jeder Entwickler kann auf das Betriebssystems zugreifen. Aus diesem Grund entwickelt sich Android rasend schnell. Alle paar Monate werden Updates mit neuen Funktionen für die Nutzer bereitgestellt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche sog. Custom Roms, mit welchen die Handy-Oberfläche ausgetauscht werden kann. Der Nutzer hat somit volle Kontrolle über sein Smartphone.
Nachteil dieser „offenen“ Struktur ist die Unsicherheit gegenüber Schädlingsprogrammen. Bei dem Marketplace von Android gibt es im Vergleich zu Apple nahezu keine Kontrolle. Daher lässt sich Malware deutlich einfacher verbreiten.
Für Android gibt es zurzeit in etwa 250 000 bis 300 000 Apps – fast Apple-Niveau. Jeden Tag kommen einige tausend neue Applikationen hinzu.
Fazit:
Android zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Personalisierbarkeit und durch eine gute Community aus.
Apple iOS – das Kult-Betriebssystem
Apple – für viele Menschen ein Begriff für Individualität und beste Bedienbarkeit. Man kann den amerikanischen Konzern noch so verachten, eines muss man Apple aber lassen: sie wissen, wie man Produkte an den Mann bringt.
Das Betriebssystem von Apple zeichnet sich durch ein sehr gutes User Interface aus. Auch für Neueinsteiger ist die Bedienung auf Anhieb zu verstehen, die einzelnen Menüs sind sehr intuitiv aufgebaut. Darüber hinaus stehen über 350 000 Apps zur Verfügung – damit hat Apple den größten Marketplace. Der Anwender hat somit die Möglichkeit, sein iPhone nach Belieben mit neuen Apps zu bestücken.
Allerdings lässt sich die Oberfläche kaum an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Android ist Apple hier meilenweit überlegen – für das iOS gibt es keine alternativen Oberflächen-Designs. Ein weiterer Nachteil ist das Fehlen von Flash-Unterstützung. Daher können auf einigen Internetseiten keine Videos abgespielt werden.
Apple hat eine hohe Kontrolle über die Apps im Marketplace – jede neue App wird zuerst überprüft, bis sie schließlich den Nutzern bereitgestellt wird. Dadurch bietet das Betriebssystem eine sehr hohe Sicherheit.
Fazit:
Apple iOS ist ein überaus intuitives und schnelles Betriebssystem. Mit über 350 000 Apps (Anzahl stark wachsend) hat das iOS die meisten Zusatzanwendungen im Programm.
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Computer-Freak -
June 28, 2011 at 7:32 am
Wenn es nicht einfach nur ein Handy zum bloßen Telefonieren sein soll, wäre ein Smartphone sicherlich das richtige. Viele dieser vielseitigen internetfähigen Alleskönner verfügen über eine Bedienung per Touchscreen und ein einigermaßen großes Display. Einige Smartphones besitzen sogar eine richtige Tastatur, um zum Beispiel die Nachrichten schneller tippen zu können. Das prägnanteste Detail an diesen Geräten besteht darin, dass eine Internetverbindung von jedem Ort aus möglich ist. So können schnell einmal die E-Mails bearbeitet werden, nach einem passenden Hotel oder Restaurant in der Nähe gefahndet werden oder der aktuelle Wetterbericht angezeigt werden. Verschiedene Apps, die vorher auf das Handy geladen wurden, führen schnell und ohne Umwege an die passenden Informationsquellen.
Als Navigationsgerät eignet sich das Smartphone mit Hilfe der richtigen Software und des richtigen Software – Wissen‘s ebenfalls hervorragend, wobei dieses sowohl im Fahrzeug als auch zu Fuß eingesetzt werden kann. Hierbei werden dann auch gleich im Zuge einer Stadtbesichtigung die sich hier befindlichen Sehenswürdigkeiten aufgezeigt. Selbstverständlich kann das Smartphone auch brillante Fotos in hervorragender Auflösung anfertigen und kleine Filme produzieren. Aber auch als Musikbox mit einer umfangreichen Auswahl an Lieblingsstücken kann das Smartphone eingesetzt werden. Ebenso ist ein derartiges Handy mit einem Radioempfang ausgestattet. Die Größe des Monitors ist zwar nicht so gewaltig, Filme können jedoch trotzdem angesehen werden, um beispielsweise die Zeit beim Warten zu verkürzen. Ebenso sind einige interessante Spiele als Zeitvertreib hervorragend geeignet. Die exzellente Bildqualität der meisten dieser Alleskönner lässt eine blendfreie Sicht und einen optimalen Betrachtungswinkel zu.Nicht zuletzt kann mit einem Smartphone auch telefoniert werden, wobei sich ein Telefongespräch mit realem Klingelton ankündigt. Dieser ist frei wählbar oder kann sogar als selbst komponiertes Stück ins Handy gestellt werden. Die Akkus halten immer länger, die Speicherkapazität wird immer höher, die Tiefe eines solchen Gerätes wird immer flacher. Und auch die Geschwindigkeit wird immer schneller. Auf diese Weise ist das Unterhaltungs- und Informationsprogramm stets dabei. Um all diese Kriterien optimal zu erhalten, sollte zunächst überlegt werden, welche eigenen Wünsche und Voraussetzungen an ein solches Smartphone gestellt werden. Ein sorgfältiges Recherchieren im Internet und ein Vergleich der verschiedenen Geräte können dabei sehr hilfreich sein. Letzten Endes ist es ja schließlich auch eine Preisfrage, wobei die verschiedenen Modelle erhebliche Unterschiede aufweisen.
Bildbearbeitung leicht gemacht
Schnell die roten Augen auf dem Lieblingsfoto aus dem Urlaub beseitigen; ein paar Effekte daherzaubern oder das Foto in wenigen Handgriffen montieren: Mit aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen ist das alles kinderleicht und in wenigen Augenblicken realisiert. Notwendig dafür ist ein entsprechendes Bildbearbeitungsprogramm, die es sowohl kostenlos als auch gegen Bezahlung im Internet und Fachhandel gibt. Nachfolgenden werden die jeweils drei besten Programme vorgestellt, die entweder kostenlos oder gegen Bezahlung verfügbar sind.
Die Kostenlosen:
- GIMP
Das vielleicht leistungsfähigste Programm aus dem Bereich der Bildbearbeitung, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Im puncto Umfang kann GIMP gut und gerne mit teuren und professionellen Bildbearbeitungsprogrammen mithalten. Die Software umfasst zahlreiche Werkzeuge und Funktionen zum Retuschieren und zur Montage, die verfügbaren Automatikfunktionen liefern gute Ergebnisse. Diverse Filter-Einstellungen ermöglichen die professionelle Bearbeitung von Bildern, verfügbar ist GIMP mit deutscher Menüführung.
- RAW Therapee
Weniger umfangreich sind die Bearbeitungsmöglichkeiten bei diesem Programm. RAW Therapee eignet sich in erster Linie zur Bearbeitung von Fotos von der Digitalkamera. Das Programm kann vorhandene Bilder direkt von der Kamera in andere Formate umwandeln und besitzt diverse Funktion zur Bildbearbeitung. Die Fotos lassen sich in der Schärfe anpassen, Farben können korrigiert werden. Als nützlich erweist sich das Speichern von persönlichen Profilen, so können Bilder später automatisch nach den Anwenderwünschen bearbeitet werden.
- Paint.NET
Als erweiterte Version von dem bei Windows vorhandenen Programm Paint wird diese kostenlose Software oftmals bezeichnet. Dabei erinnert Paint.NET nur optisch daran, inhaltlich kann die Software durch ihre einfache Bedienung und den zahlreichen Funktionen glänzen. Es eignet sich vor allem für leichte Korrekturen gewünschter Bilder.
Die Bezahlten:
- MAGIX Foto & Grafik Designer 6
Dieses Programm kann durch seine unvergleichliche Flexibilität punkten, die Software ist mit über 100 Funktionen ausgestattet. Mit dem MAGIX Foto & Grafik Designer 6 ist es unter anderem möglich, Logos zu entwerfen, 3D-Bilder zu gestalten oder Medienkataloge anzulegen und diese online zu speichern. Die automatischen Bearbeitungsoptionen liefern sehr zufriedenstellende Ergebnisse.
- CorelDRAW Graphics Suite 12
Bereits in der zwölften Version ist dieses Programm verfügbar, das bis heute zu den besten Bildbearbeitungsprogrammen auf dem Markt gehört. In puncto Umfang und Anwendungsmöglichkeiten gibt es kaum ein Programm, das mit dieser Software mithalten kann. Ein großes Plus ist neben den zahlreichen Funktionen die Fähigkeiten, nahezu alle bekannten Dateiformate mit der CorelDRAW Graphics Suite 12 bearbeiten zu können.
- Adobe Photoshop Creative Suite 5
Die Photoshop-Programme von Adobe genießen von allen Bildbearbeitungsprogrammen den höchsten Ruf. Sie sind in ihrem Anwendungsumfang unerreicht. Mit der Adobe Photoshop Creative Suite 5 ist es möglich, Bilder komplett umzugestalten und aus ihnen wahre Kunstwerke zu machen. Einzig die Bedienbarkeit ist gerade für unerfahrene Nutzer ein großes Problem, da die Adobe Photoshop Creative Suite 5 mit schier unendlich vielen Funktionen daherkommt.
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Computer-Freak -
June 21, 2011 at 7:50 am
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Und die Spiele-Auswahl auf dem iPhone ist mittlerweile gigantisch. Wir stellen hier fünf Spiele aus den unterschiedlichsten Bereichn vor, die den Kauf garantiert wert sind. Ein Klassiker und eines der am meisten verkauften iPhone-Spiele überhaupt ist Angry Birds. Pro Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Schweinen, die ihr mit Hilfe eine Flitsche und Vögeln mit Spezialfähigkeiten wie Wände durchbrechen oder Bomben abschmeißen ausschalten müsst. Für viel Spielspaß sorgen nicht nur die witzigen Animationen aller Protagonisten, sondern auch die Zerstörungsorgien und die intelligent aufgebauten Level, bei denen man sich immer fragt, wie man es denn wohl am besten anstellt.
Es ist egal, ob man zum Original oder zu den Ablegern „Angry Birds Seasons“ und „Angry Birds Rio“ greift. Alle Titel sorgen für lang anhaltende und vor allem kniffelige Unterhaltung. Wer es etwas deftiger mag, sollte zu Infinity Blade greifen. Ein perfekt an den Touchscreen angepasstes Action-Spektakel, bei dem man sich mit Schwert und Schild bewaffnet durch einen Schloss und einen Kerker kämpft. Herausragend ist die Grafik, die zum Besten gehört, was man auf dem iPhone erleben kann. Das flotteste Rennspiel auf dem iPhone ist ohne Zweifel Real Racing 2. Ähnlich wie bei Infinity Blade besticht der Titel durch eine herausragende Grafik und Spielbarkeit.
Fans von unkomplizierten Rennspielen sollten aber gewarnt sein, bei Real Racing 2 handelt es sich um eine Simulation. Zwar erleichtern zahlreiche Steuerungshelfer sein Auto um die Strecke zu zirkeln, ein leichtes Spiel wird Real Racing 2 dadurch aber noch nicht. Fazit: Der große Umfang, die unzähligen Autos und die hervorragende Spielbarkeit lassen bei Real Racing 2 Erinnerungen an den PlayStation-Klassiker Gran Turismo aufleben.
Wer sich einmal richtig gruseln möchte, der ist bei Dead Space gut aufgehoben. Electronic Arts hat das Horror-Franchise mit einer speziellen Apple-Version hervorragend ans iPhone angepasst. Ziel des Spiels ist es, eine Weltraumstation und eine Mine von unzähligen Monstern zu befreien. Ein schlagkräftiges Waffenarsenal hilft dem Spieler dabei. Aber vorsicht: Dead Space ist nichts für Kinderhände! Lang anhaltenden Spielspaß verspricht der zweite Teil von Dungeon Hunter. In bester Hack&Slay-Rollenspiel-Tradition kämpft man sich hier als Krieger, Magier oder Dieb durch Wüsten, Eiswelten, Kerker, Tempel und Schlösser. Grafik und Sound beschwören eine ungeheuer dichte Atmosphäre herauf, die einen fast vergessen lässt, nicht auf einer großen Konsole zu spielen. Die unzähligen Gegenstände, die spannende Geschichte und die unterschiedlichen Charaktere, laden auch nach dem Durchspielen zu einer neuen Partie ein.
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June 10, 2011 at 10:28 am
Virenscanner ist nicht gleich Virenscanner, aber ohne einen solchen geht heute im Internet in puncto Sicherheit grundsätzlich rein gar nichts mehr. Viren, Würmer, Trojaner und andere Gefahren lauern im World Wide Web mittlerweile in jeder virtuellen Ecke. Daher sollte jeder PC mit einem zuverlässigen Virenschutz ausgestattet sein – egal wie selten oder in welchem privaten oder geschäftlichen Umfang er genutzt wird.
Das Gute daran: Virenscanner gibt es sowohl kostenlos, als auch kostenpflichtig. Doch was sind die Unterschiede? Wovor schützen uns kostenpflichtige Scanner, vor dem uns kostenlose Freeware nicht schützt? Welche Virenscanner sind übergreifend die besten und empfehlenswerten? Und warum ist das im Einzelfall so?
Die drei besten kostenlosen Antivirenprogramme
Bei kostenlosen Virenschutzprogrammen handelt es sich meistens um abgespeckte Freewareversionen, die sich nur aufgrund ihres eingeschränkten Bekämpfungsumfanges von den kostenpflichtigen Programmen unterscheiden. In den meisten Fällen bieten sie den Nutzern einen komfortablen Rundumschutz, der gewöhnliche Virenarten – beispielsweise Viren, Addware, Spam und Trojaner – aufspürt und auch direkt beseitigt. Etwas anspruchsvollere Bekämpfungs- und Schutzarbeiten lassen sich mit diesen aber nicht durchführen. Die drei besten kostenlosen Virenscanner sind zurzeit die Antivir-Programme von Avast, Avira und AGV. Alle drei Programme unterscheiden sich in ihrem groben Funktionsumfang eigentlich kaum voneinander.
Alle Tools beseitigen übliche Virenarten und zeigen auch Gefahren an, die nur mit den Funktionen einer kostenpflichtigen Vollversion beseitigt werden können. Diese lässt sich aber bei allen drei Herstellern 30 Tage kostenlos testen. Zudem schützen alle Programme hervorragend während des Surfens im Internet im Hintergrund und lassen sich sehr individuell konfigurieren und kinderleicht bedienen. Ebenfalls überzeugen können alle drei Scanner durch ihre Aktualität, denn die Software – und somit auch die Virendatenbanken – werden so oft wie nötig aktualisiert.
Die drei besten kostenpflichtigen Virenscanner
Natürlich können auch alle drei Scanner in der kostenpflichtigen Version auf ganzer Funktionsebene überzeugen. Besser punkten können hier aber die umfangreichen Vollversionen von Kaspersky, AGV und Trend Micro Titanium. Alle drei Varianten der Internet-Security schützen nicht nur, wie die oben vorgestellte kostenlose Freeware, umfangreich vor gewöhnlichen Viren, sondern auch vor Gefahren, die durch Malware, Spyware und Phishing entstehen können. Die Benutzeroberflächen sind dabei übergreifend enorm einfach zu bedienen, sodass sich alle drei Tools auch von Neulingen und PC-Laien bedienen lassen. Hinzu kommen bei Kaspersky und AGV ein Nutzungsrecht für bis zu drei PCs mit nur einer erworbenen Lizenz, eine hochmoderne und verlässliche Firewall und regelmäßige Updates. In Sachen Aktualität fällt aber ganz besonders der Scanner der Marke Trend Micro Titanium auf, der über einen erhöhten Schutz durch die neuartigen Echtzeitupdates bietet.
Bisher überwiegen die Apps zur Unterhaltung im Android Market. Wer nach brauchbaren Business-Apps sucht, der tut sich eher schwer. Mittlerweile sind einige gute und nützliche Business-Apps für Android-Smartphones hinzugekommen.
Die fünf besten Business-Apps werden nun vorgestellt.
Documents to go
Mit dieser App ist es möglich, Word- und Excel-Dateien anzuzeigen. In der Bezahlversion sind zudem weitere Funktionen enthalten. Dazu zählen die Anzeige von PowerPoint-Präsentationen, das Bearbeiten von Word-Dokumenten und die Unterstützung für PDF-Dateien.
Wer viel schreibt oder seine Texte und Tabellen unterwegs bearbeiten möchte, für den stellt Documents to go ein sehr praktisches Programm dar. Texte lassen sich beliebig formatieren, schreiben, mit Kommentaren versehen, mit Hyperlinks versehen oder sogar mit komplexen Formeln bestücken. Documents to go bietet umfassende Office-Funktionen für das Android-Smartphone.
Die Lite-Version ist kostenlos im Android-Market erhältlich. Für die Pro-Variante werden 14,99 US-Dollar fällig.
Dropbox
Dropbox ist eine der praktischsten Android-Apps überhaupt. Zwar ist der eigentliche Funktionsumfang relativ gering, dennoch bietet das Programm eine sehr nützliche Funktion der Datensynchronisierung.
Mit Dropbox besteht die Möglichkeit, Daten vom PC auf das Handy oder andersherum zu übertragen bzw. zu synchronisieren. Der Datenabgleich folgt dabei zeitnah. Somit stehen die einzelnen Dateien jeweils auf beiden Systemen zur Verfügung.
Mit Dropbox lassen sich Fotos, Videos, Texte oder Audio-Dateien einfach und bequem hochladen. Am PC wählt der Nutzer einen entsprechenden Ordner zur Synchronisation aus. Dort zieht man die entsprechenden Dateien rein und schon sind diese auch auf dem Smartphone verfügbar – einfacher geht es nicht.
2 GB Speicher sind kostenlos. Mehr Speicherplatz gibt es gegen Bezahlung. Allerdings sollte diese Datenmenge ausreichend sein – der Upload vom Handy aus dauert bei größeren Daten entsprechend länger.
Vor der Verwendung ist eine kurze und kostenlose Registrierung nötig.
Zeiterfassung
Die App Zeiterfassung ist vor allem für Anwender interessant, welche an der Arbeit ein- und ausstempeln müssen.
Mit Zeiterfassung hat man seine Stempelzeiten immer im Überblick. Zudem können diese nach Tag, Woche oder Monat geordnet werden. Darüber hinaus stehen zahlreiche Darstellungsoptionen bereit – z.B. die Anzeige im Graphen oder in Tabellenform.
Es lassen sich auch bestimmte Muster anlegen, wie beispielsweise tägliche Pausenzeiten.
Alle Funktionen von der App Zeiterfassung aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Daher einfach mal ausprobieren.
Astro File Manager
Ein File-Manager hat bislang auf Android-Systemen gefehlt. Mittlerweile gibt es einige brauchbare Apps dieser Richtung. Astro File Manager zählt dabei zu den besten Apps.
Der Nutzer kann mithilfe dieser App auf alle Daten zugreifen, welche sich auf der SD-Karte befinden.
Außerdem können Ordner angelegt, Dateien kopiert/verschoben/ausgeschnitten/eingefügt oder nach Datum sortiert werden. Praktisch ist auch die Suchfunktion. So lässt sich eine Datei schnell finden.
Ein File Manager ist unerlässlich und sollte auf jedem Android-System installiert sein – Astro ist einer der besten.
My Währung
Der Name dieser App sagt eigentlich schon alles. Mit My Währung lassen sich über 160 Währungen umrechnen. Die Bedienung könnte nicht einfacher sein – Währung auswählen, Preis eingeben, Ausgabe-Währung einstellen und schon wird der umgerechnete Betrag angezeigt.
Für Reisende ist diese App natürlich besonders sinnvoll.